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Montag, 15. Juni 2026

Eine Woche ist schon um.

Es ist bereits eine Woche her, dass wir in Bali angekommen sind. Was haben wir in dieser Zeit unternommen?

Zugang zu unserem Hotel vom Strand aus

Wir haben die Vormittage am Pool verbracht, an den Nachmittagen sind wir unterwegs gewesen, um zu shoppen oder um ein Eis zu essen oder um uns massieren zu lassen. Und natürlich stand auch das Schildkröten-Konservationsprojekt wieder auf dem Programm.


Abends gingen wir lecker essen, bislang standen 2 Besuche im Lilla Warung an. Dort gab es Rinderfilet, Thunfischsteak, Cap Cay und Saté. Dann probierten wir das neue indische Restaurant, "The Chowk", aus, gingen zum Thai, "Oh my Thai", und besuchten das "The Village", weil wir Appetit auf Pizza hatten. 


Die restlichen beiden Abende gab es Dinner am Strand: Saté im "Bubu", nicht zu empfehlen, die Bedienung ist unmotiviert und das Essen schlecht, im "Memories" gab es Gado Gado und nochmals Saté und es war wirklich gut.

Fazit: Wir lassen es ruhig angehen und es uns gut gehen 😀

 


Donnerstag, 27. Juli 2023

Halbzeit - Zwei Wochen sind schon um.

Wie die Zeit verrinnt! 

Zwischenzeitlich sind wir in "unser" Apartment umgezogen, aber wir sind damit nicht mehr so zufrieden wie all die Jahre zuvor. Die Sauberkeit hat sehr nachgelassen. Allerdings sind die Lage und der Preis halt unschlagbar und wir sind fast die meiste Zeit die einzigen Gäste, sodass wir den Pool mit niemandem teilen müssen 😉 und generell unsere Ruhe haben.


Unsere kulinarische Entdeckungsreise, die mit dem Frühstücken begonnen hatte, geht weiter: Es haben einige neue Restaurants in unserer Nachbarschaft aufgemacht und andere, von denen wir im letzten Jahr nicht so überzeugt waren, haben eine zweite Chance bekommen.

Die neuen Restaurants seit unserem Besuch im letzten Jahr sind das Curry in Bali, das Oh My Thai und das "Batubara", das wir zuvor nur aus Ubud kannten und schätzten. Das "Curry in Bali" werden wir heute Abend noch einmal besuchen, Das "Oh my Thai" wahrscheinlich demnächst auch zum zweiten Mal, die Leckereien auf dem gemischten Vorspeisenteller waren nämlich sehr authentisch, was man zwar vom Yam Nüa (Rindfleischsalat) nicht behaupten kann. Aber wir lieben nun mal thailändisches Essen ... 

Das "Batubara" in Sanur hat einen anderen Eigentümer als das in Ubud, die Partner aus Ubud haben sich zerstritten. Einer der beiden ist nun der Besitzer des Batubara in Sanur und er erzählte uns die Vorkommnisse aus seiner Sicht in allen Details. Wie auch immer: In Sanur wurde das Filet, bevor es auf den Grill kam, in der Mikrowelle aufgetaut!!! Ein No-Go!

Der professionelle Grill im Batubara

Traditionelle Tanzeinlage im Mai Mai

Eine zweite Chance bekamen das Mai Mai und Mades Restaurant. Das "Mai Mai" werden wir noch öfters besuchen (wir waren Stand heute schon zum zweiten Mal dort), während "Mades Restaurant" auch die zweite Chance vertan hat: Ich habe selten so eine langweilige, nach nichts schmeckende und noch dazu kalte Indonesische Reistafel serviert bekommen ... 

Nach wie vor ist das Lilla Warung unser absoluter Favorit. Noch haben wir zwei weitere Wochen vor uns, mal sehen, welche Restaurants wir noch besuchen werden.

Eine Übersicht mit allen Restaurants, die wir bislang in Sanur getestet haben, findet ihr hier.




Sonntag, 23. Juli 2023

Oh My Thai

Wir lieben die thailändische Küche! Auch wenn wir unterwegs sind, packt uns die Sehnsucht und wir besuchen ein thailändisches Restaurant, oft wider besseren Wissens. In Sanur gab es in 2022 keines mehr, das für uns in Frage kam. Das "Ulu", das wir 2019 zuletzt besucht hatten, war 2022 mehr eine Diskothek als ein Restaurant und das "Little Thai" gab es schon lange nicht mehr.

Wir waren also angenehm überrascht, dass unser erster Rundgang nach der Ankunft in Sanur zeigte, dass es mittlerweile ein neues thailändisches Restaurant in unserer Nachbarschaft gab: das "Oh My Thai". 


Die gemischte Vorspeisenplatte war ein voller Erfolg: Hühnchen in Pandanusblättern (Gai Hor Bai Thoey), gefüllte Teigtaschen (Thung Thong bzw. Goldene Tüten), Sommerrollen (mit Krabbenfüllung), Frühlingsrollen und Saté-Spieße. Sehr lecker!

Beim Hauptgericht mussten dann Abstriche gemacht werden: Der Rindfleischsalat (Yam Nüa) war alles andere als authentisch, das Hühnchen in Schwarzer-Pfeffer-Soße ging so.  

Aber ... wir vermissen die thailändische Küche, deshalb werden wir wohl mindestens noch einmal im "Oh My Thai" zu Gast sein.