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Donnerstag, 25. Juni 2026

Zusammenfassung Bali Juni 2026

Normalerweise verbringen wir in der Regenzeit einen Monat auf Bali, dieses Mal blieben wir 16 Tage. Das reichte auch, denn wir hatten keinerlei Pläne, außer dass wir es uns gut gehen lassen wollten. 

Gleich bei der Einreise freuten wir uns, dass dank des elektronischen Einreisesystems der Prozess zügig vonstatten ging, keine langen Schlagen am Schalter: Einfach den Pass scannen, in die Kamera blicken und schon ist man eingereist. 

Unser Hotel in Sanur war zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber es war sauber und die Lage war ausgesprochen gut. Wir ließen uns regelmäßig massieren, gingen vier Mal (!) in die Eisdiele und unsere Abendessen waren "international", indisch, italienisch, thai, Steaks, Rippchen, aber auch die indonesische Küche kam nicht zu kurz. 

Was uns gar nicht gefiel, war das Icon Bali, das bei unserem Besuch in 2023 noch eine Baustelle war, aber auch damals schon ein Ärgernis darstellte, da der direkte Zugang zum Strand aufgrund der großflächigen Absperrungen unmöglich war. 

Sanur war sehr voll, wenn man in ein bestimmtes Restaurant wollte, musste man vorher einen Tisch reservieren. Dabei fing die Saison doch gerade erst an.  

 

Fazit: Wir hatten eine schöne Auszeit, ich denke, wir werden Bali doch nicht von unserer Liste  für Ausflüge in die Nachbarländer streichen. Aber einen ganzen Monat werden wir wohl nicht mehr auf Bali verbringen, zwei Wochen sind ausreichend.

 

Dienstag, 18. Juli 2023

Die ersten Tage in Sanur - auswärts frühstücken als neue Erfahrung

Heute ist der 6. Tag unseres Aufenthaltes auf Bali. Mittlerweile haben wir uns in Sanur umgeschaut, neue Restaurants und Läden entdeckt (darüber werde ich noch separat berichten) und alte Lieblingsplätze aufgesucht. Ein Strandspaziergang und ein Sundowner am Strand standen schon auf dem Programm und zur Massage waren wir bereits zwei Mal. Kurz: Wir sind angekommen.

Am Strand von Sanur

Da wir dieses Jahr so früh wie nie auf Bali angekommen sind und wir uns erst relativ spät für den Zeitraum des Aufenthaltes entschieden hatten, war unsere übliche Unterkunft, das Praschita Bali, für die erste Woche ausgebucht. Wir sind ein paar Hundert Meter weiter in den Bumi Ayu - Bungalows untergekommen, keine schlechte Wahl und was uns besonders gefällt: Wir kennen uns aus in der Nachbarschaft.

Der Pool im Bumi Ayu Hotel

Da wir das Hotel ohne Frühstück gebucht haben, können wir uns während des diesjährigen Aufenthaltes auch in Sachen Frühstücksangebot in unserem Umfeld kundig machen. Dabei verzichten wir auf Nasi und Mi Goreng - das werden wir ab kommenden Freitag im Praschita Bali oft genug serviert bekommen.

Wir haben bis jetzt im Bread Basket, im Glasshouse und im Lilla Warung gefrühstückt. Das Bread Basket bietet leckere Brote, Brötchen und Teilchen, das Glasshouse punktet mit großen Portionen und im Lilla Warung gibt es außergewöhnliche Kreationen, sei es bei den Sandwiches, den Pfannkuchen oder bei den Fruchtshakes.


Glasshouse: Da wird man doch satt ...

Und da wird man munter ... (Lilla Warung)
(Virus be gone - Fruchtshake, die Zutaten sind
Ananassaft, Orangensaft und jede Menge Ingwer)
Hier kriegt man Appetit!
Summer Wrap  (Bread Basket)

Bis zum Umzug ins Praschita Bali haben wir noch ein paar Tage Zeit. Mal sehen, welche Frühstücksvariationen wir uns noch gönnen werden 😋




Sonntag, 11. September 2022

Bali 2022 - Zusammenfassung

Vor ziemlich genau drei Jahren waren wir zuletzt auf Bali gewesen. Wir waren gespannt, wie sich die Situation nach (?) Corona darstellen würde.

Die An- und Einreise verliefen problemlos und die ersten Eindrücke waren nicht so schlimm wie erwartet: die Anzahl der Touristen hatte sich halbiert und ca. 30% der Geschäfte, Restaurants und Resorts waren geschlossen. Aber Sanur war ganz und gar keine Geisterstadt. 

Am Strand herrschte wenig Betrieb, dort war deutlich mehr geschlossen als innerhalb des Städtchens, außerdem war die Promenade eine riesige Baustelle. Zum einen, weil die Promenade zweispurig ausgebaut wird, zum anderen, weil dort ein riesiges Einkaufszentrum, das Icon Bali, entsteht.

Strandpromenade, zweispurig

Man kann nie früh genug mit der Werbung beginnen.

Wir besuchten unsere Lieblingsrestaurants und leider waren ein Teil geschlossen, und zwei, das Village (italienische Küche) und das Pengkola (indonesische Küche), boten nicht mehr die gleiche Qualität wie zuvor. Dafür gab es aber eine Neueröffnung, das Forketta, sodass wir zumindest in Sachen Pizza und Pasta versorgt waren. 

Wir haben während dieses Bali-Aufenthaltes nichts weiter unternommen, wir lagen am Pool, spielten mit den Hundebabies, ließen uns massieren, genossen den ein oder anderen Sundowner am Strand und gingen lecker essen. 

Hoffentlich können wir nächstes Jahr wiederkommen. Dann werden wir - vielleicht, wahrscheinlich - auch unternehmungslustiger sein.


Donnerstag, 18. August 2022

Erste Eindrücke

Gleich am Tag nach der Ankunft machten wir einen "Rundgang" durch Sanur. Wir wollten feststellen, was sich in den letzten drei Jahren geändert hatte und was beim Alten geblieben war. 

Diese Opfergaben, Chanang Sari, sind allgegenwärtig.

In Sanur sind im Vergleich zu den Jahren zuvor nur ca. 50% der Touristen unterwegs, etwa ein Drittel der Geschäfte, Restaurants und Hotelanlagen sind geschlossen. Sogar von der Filiale der Maybank nebst dem dazugehörigen ATM, wo wir in den Jahren zuvor Geld abgehoben haben, ist nur noch die Fassade geblieben. Die Restaurants, die geöffnet haben und vorher Frühstück, Mittagessen und Abendessen anboten, servieren jetzt zum Großteil nur noch Abendessen. In Kuta und Legian soll allerdings "business as usual" herrschen, so haben wir es zumindest von Bekannten, die auf Bali leben, gehört. 

Nicht wirklich voll ...

Zum Sundowner und Abendessen im Sand am Strand von Sanur

An die offiziell geltende Maskenpflicht in Innenräumen und öffentlichen Verkehrsmitteln hält sich praktisch kein Ausländer. Der Fahrer, der uns vom Flughafen abgeholt hatte, meinte, die Touristen würden eine Maskenpflicht halt nicht akzeptieren. Das könne man nicht ändern. Nun, wir halten uns daran: Im Taxi, im Supermarkt und bei der Massage setzen wir unsere Maske auf. 

Ach ja, Chintya, wo wir uns üblicherweise massieren lassen / ließen, gibt es noch und der Preis für 90 Minuten balinesicher Massage beträgt wie im Jahr 2019 noch immer 120.000 IDR.Wir waren bereits 2 x dort 😉


Sonntag, 2. September 2018

Schon eine Woche um!

Es ist Sonntag - wir sind schon eine Woche auf Bali, die Zeit vergeht wie im Flug, dabei machen wir wirklich nicht viel.

Ausschlafen, frühstücken, am Pool liegen und lesen, ich bring meinen Blog auf Vordermann, Lebensmittel einkaufen, ...

Die Tür zu unserem Häuschen wird von zwei Löwen ...
... und zwei Tigern bewacht 😉
Und der erste Gang am Montag, unserem ersten vollen Tag in Sanur, führte uns - natürlich - gleich zur Massage. Im Vorjahr waren wir immer bei Chintya, dorthin zog es uns auch dieses Mal mit aller Macht.

Die Preise sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert:
1,5 Stunden Massage kosten 100.000 IDR.
Nach so vielen Wochen ohne Massage war diese erste ein wahrer Genuss. Ich habe vor Wohlbehagen förmlich geschnurrt 😊 Mittlerweile waren wir schon 3 x dort!

Am Strand waren wir bisher erst einmal, um einen Sundowner zu trinken. Das Wetter ist zwar okay, aber ziemlich wolkig, sodass an spektakuläre Sonnenuntergänge nicht zu denken ist. Einigermaßen überrascht waren wir auch am Strand darüber, wie leer alles im Vergleich zum Vorjahr ist, viele Läden haben sogar geschlossen.

Alle unsere Lieblingsrestaurants vom Vorjahr haben wir schon durch: Lilla Warung (schon 2 x), Little Thai, Village (schon 2 x), Pengkola, und dieses Mal waren wir auch mal wieder im Kalimantan, das wir zuletzt vor 5 Jahren besucht hatten. Mir stand der Sinn nach Indonesischer Reistafel, die hatte ich von damals noch in guter Erinnerung.

Frühlingsrollen, Gado-Gado, Saté,
1 Hühnerbeinchen, Salat, Reis, Obst:
Viel - aber nicht richtig lecker.

Leider war die Qualität der Speisen nicht so wie erwartet. Aber die Live-Musik war erfreulich gut.

Heute war der erste Tag mit ungetrübtem Sonnenschein. Deshalb werden wir uns heute Abend wieder einen Sundowner gönnen und darauf hoffen, dass es dieses Mal einen malerischen Sonnenuntergang dazu gibt. Drückt die Daumen!




Dienstag, 24. Oktober 2017

Bali 2017 - Zusammenfassung


Am 16. September setzten wir uns in den Flieger nach Bali. Hier wollten wir den Rest der offiziellen Regenzeit in Thailand (also bis Mitte / Ende Oktober) verbringen. In Sanur hatten wir ein kleines Häuschen in einer Anlage mit nur 7 Einheiten gemietet, dessen Lage zum Strand in etwa so der von unserem Haus auf Lanta entspricht.


Wie man so schön sagt: Wir kamen vom Regen in die Traufe. Zwar regnete es in Bali nicht bzw. genau an einem Tag, aber zwei Tage nach unserer Ankunft wurde die Warnstufe IV für den Mt. Agung, ein Vulkan in 62 km Entfernung von Sanur, ausgerufen, gleich darauf sogar der nationale Notstand.


Wir beschlossen, dennoch auf Bali zu bleiben, da wir außerhalb des 12 km großen Gefahrenradius wohnten. Uns taten die mehr als 150.000 aus ihren Dörfern evakuierten Menschen so leid! Wochenlang mussten sie in den Camps ausharren, ständig in der Ungewissheit leben. Mir war während der gesamten Dauer unseres Aufenthaltes etwas mulmig


Die meiste Zeit auf Bali verbrachten wir am Pool (vom Strand in Sanur waren wir noch nie angetan), wir lasen, ließen uns massieren, machten den ein oder anderen Strandspaziergang und versuchten, uns mit der balinesischen Küche anzufreunden. Das ist uns nicht wirklich gelungen, aber zumindest die balinesische Massage haben wir bei diesem Aufenthalt schätzen gelernt.  


Wir überlegen nun ernsthaft, jedes Jahr während der thailändischen Regenzeit 4 – 6 Wochen auf Bali zu verbringen, denn die Lebenshaltungskosten sind dort ähnlich niedrig wie in Thailand.



Donnerstag, 12. Oktober 2017

Unsere Bali-Routine (2)

Bereits zu Beginn unseres Aufenthaltes hatte ich einen Beitrag über unseren Tagesablauf gepostet. Jetzt sind die vier Wochen fast um und es wird Zeit für ein Update.

Nun, viel hat sich nicht getan ...

Da die Gefahr, dass der Mt. Agung ausbricht, nach wie vor besteht, waren wir etwas gehemmt, was mögliche Aktivitäten anbelangt. Ursprünglich wollten wir ein paar Tage in Ubud verbringen und ich hätte gerne noch einmal den Tanah Lot besucht, denn bei unserer Rundreise in 2013 waren wir bei Flut und ziemlich schlechtem Wetter dort, wir konnten damals den Tempel nur vom Ufer aus bestaunen.

Vor vier Jahren ...
Aber wir verzichteten auf Ausflüge, weil wir das Gefühl hatten, es sei nicht angemessen angesichts der Tatsache, dass ca. 150.000 Menschen seit Wochen in ständiger Ungewissheit in Evakuierungszentren ausharren.

Also blieb es bei der Tasse Tee am Morgen, bei der wir E-Mails und Nachrichten checkten und ich außerdem meine Fotos bearbeitete und Blog-Einträge machte. Nachdem wir das Frühstück in unserem Häuschen serviert bekommen und anschließend ein paar Stunden lesend und schwimmend am Pool verbracht hatten, brachen wir nachmittags dann zum Strandspaziergang mit anschließendem Sundowner auf oder wir gingen zur Massage oder wir machten einen Einkaufsbummel.

Am Pool
Seitenstraße in Sanur
Das "Sand" am Strand von Sanur
Kurz vor dem Abendessen mussten wir uns dann regelmäßig den Kopf zerbrechen: Worauf haben wir Appetit? Welches Restaurant sollen wir heute besuchen? Mehr darüber demnächst.

Und im Fernsehen liefen dann später am Abend all die alten (und neueren) Filme mit Vin Diesel (Riddick, Fast & Furious, Triple X), Matt Damon (Bourne-Filmreihe), Tom Hanks (e-m@il für Dich, Terminal) und alte und neue Serien (z.B. CSI und die Neuverfilmung von MacGyver, die schon ziemlich gewöhnungsbedürftig ist).

Ein entspannter, für uns perfekter Tagesablauf!



Freitag, 22. September 2017

Balinesische Massage

Ich gestehe: Bislang habe ich die Massage, die man auf Bali bekommt, nicht geschätzt. Es stand zwar bei jedem Bali-Aufenthalt immer auch Massage auf dem Programm, aber dabei zählte eher der Wohlfühl-Effekt, als dass ich erwartet hätte, dass die Massage "etwas bringt", was in Thailand ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist.

Jetzt musste ich erkennen: Bei den bisherigen Aufenthalten auf Bali haben wir einfach kein Glück gehabt bei der Auswahl der Massage-Läden.

Denn: Wir waren jetzt zum zweiten Mal in Sanur bei einer Massage an der Hauptstraße, die wir wirklich genossen haben. Also muss ich Abbitte leisten.

Auch die balinesische Massage "bringt etwas" 😏 

Besonders beeindruckt hat mich die Intensität, mit der der Rücken massiert wurde. Der Rücken kommt nach meinem Geschmack nämlich in Thailand bei der Massage immer etwas zu kurz.


Und wir werden während der vier Wochen, die wir hier verbringen, bestimmt auch noch öfter zu Chintya gehen.


Donnerstag, 21. September 2017

Unsere Bali-Routine (1)

Wir sind jetzt seit 5 Tagen auf der Insel und allmählich zeichnet sich ein Schema für unseren Tagesablauf ab.

Nach dem Aufstehen trinken wir Tee und checken unsere E-Mails, lesen online die Nachrichten (aus Deutschland, Thailand und auch Bali, denn der Mt. Agung steht kurz vor einem Ausbruch).

Nach dem Frühstück, das wir am Abend vorher bestellt haben und das uns in unser Häuschen gebracht wird, gehen wir an den Pool und suchen uns dort ein schattiges Plätzchen.

Übrigens haben wir beim Frühstück die Wahl zwischen Bami Goreng, Sandwich oder Eier any style mit Toast, das Ganze dann begleitet von Obst und Kaffee oder Tee. Wir haben uns gleich ab dem zweiten Tag auf Tee festgelegt, der Kaffee taugt nicht wirklich.

Am Pool verbringen wir 2 bis 3 Stunden. Danach wird geduscht und wir brechen dann entweder zu einem Strandspaziergang auf, oder wir gehen zur Massage oder bummeln einfach nur durch die Ortschaft, um Milch, Obst, Coke, etc. einzukaufen.

Straßenszene in Sanur
Für jeden etwas dabei ...
Am Strand
Eingang zu einem Tempel an der Strandpromenade
Gegen 19:30 Uhr gehen wir zum Abendessen. Zu den Erfahrungen, die wir da gemacht haben und noch machen werden, werde ich separat berichten.


Danach schauen wir uns noch irgendetwas im Fernsehen an oder lesen und schon ist Schlafenszeit. Alles in allem: Sehr beschaulich, sehr erholsam. Genau das, was wir im Moment brauchen!

Mittwoch, 27. Mai 2015

Sanur

Vom Flughafen in Denpasar nahmen wir ein Taxi zu unserem Hotel Puri Kelapa Cottages. Es kostete 150.000 Rupien. Die Preise für Taxis sind für alle Ziele auf der Insel festgelegt. Wenn man das Flughafengebäude verlässt, geht man gleich zu einem Ticketstand. Dort bekommt man einen Zettel mit dem Fahrtziel in die Hand gedrückt, den man dem nächsten freien Fahrer überreicht. Seit kurzem gibt es eine Brücke über die Bucht, falls man diese "scenic route" nimmt, muss man das extra bezahlen (10.000 Rupien). Je nach Verkehrslage empfiehlt sich diese Investition!

Im Puri Kelapa in Sanur hatten wir bereits vor 2 Jahren gewohnt, als wir unsere dreiwöchige Bali-Rundfahrt machten. Wir wussten also, dass das Frühstück sehr überschaubar ist, andererseits wussten wir aber auch, dass wir "value for money" erwarten konnten. (Bei der Vielzahl der Unterkünfte, die es auf Bali in allen Preisklassen gibt, fällt einem die Entscheidung nicht gerade leicht.) Erfreulich war, dass es dieses Mal auch Internet auf den Zimmern gab.

Sanur selber erinnert mich sehr an einen "Kurort", das Publikum ist gediegen, das Angebot der Restaurants an der Strandpromenade nimmt darauf Rücksicht: der nachmittäglich Kaffee und Kuchen bzw. die Teestunde sind fester Bestandteil der Menü-Karten. Die Preise sind vertretbar, die Qualität der Speisen erinnert allerdings sehr an Kantinenessen. Ich habe aber (statt des Kuchens) öfter richtig leckeres Eis gegessen! (Die Kugel zwischen 15.000 und 50.000 Rupien, je nachdem, wo man sein Eis isst, geschmacklich kein Unterschied!)

Generell ist die indonesische Küche nicht so mein Ding. Außer Saté, Gado-Gado und hin und wieder mal ein Fischgericht schmeckt mir nichts wirklich gut. Ich muss hier wohl erwähnen, dass ich unterwegs die jeweiligen Landesküchen kennenlernen will und wann immer es geht "westliches" Essen vermeide. Nicht so in Indonesien! 

Ach ja: Es gibt Alkohol in den Restaurants und Bars! Cocktails, Wein, Bier, Schnäpse, kein Thema. Allerdings hat der Spirituosen-Laden, den wir vor 2 Jahren öfter beehrten, zwischenzeitlich geschlossen und in den Minimärkten bekommt man allenfalls Bier und Cooler.

Unser Plan war, nach dem anstrengenden Programm in Sumatra und Java, einfach nur am Pool zu relaxen. (Da wir auf Koh Lanta einen wirklich tollen Strand vor der Haustür haben, reißen uns die Strände auf Bali nicht vom Hocker!)

Dann haben wir aber doch noch ein bisschen was unternommen ...

Die Massagen kosteten übrigens in den kleinen Läden entlang der Straße im Schnitt 60.000 Rupien.